CoRE-NRW - Connecting Research
            on Extremism in North Rhine-Westphalia
            Netzwerk für Extremismusforschung
            in Nordrhein-Westfalen

Der Salafismus ist eine islamische Lehre, die alle Bereiche des gesellschaftlichen und privaten Lebens umfasst. Der Name – im Arabischen Salafiyya – leitet sich von den ersten Muslimen ab, den salaf as-salih, also den „frommen“ oder „rechtschaffenen Altvorderen“, die während oder kurz nach der Zeit des Propheten Mohammed lebten. Der Kern salafistischen Denkens beruht auf der Annahme, nur diese Gründergeneration habe den Koran und die Sunna wahrhaftig ausgelegt. Salafisten orientieren sich folglich an der Vorstellung einer als einzig authentisch empfundenen Frühphase des Islam. ...
Die Islamwissenschaft weist darauf hin, dass der Salafismus viele verschiedene Formen annehmen kann. Gemeinhin wird zwischen dem quietistisch/puristischen, dem politischen und dem dschihadistischen Salafismus unterschieden, obwohl die Typologie sich kaum trennscharf auf die Realität der Anhänger des Salafismus anwenden lässt. Während die quietistischen/puristischen Salafisten den Anspruch der Annäherung an das Vorbild der Altvorderen nur auf ihre eigene Lebensweise übertragen, verfolgen politische Salafisten einen auf den Wandel der Gesellschaft ausgerichteten Aktivismus. Dieser kann durchaus eine gewaltlose und legalistische Form annehmen.
Dschihadisten wiederum wollen die Umwälzung auf gewaltsamem Wege erreichen. Die dschihadistische Ideologie ist global und lehnt jegliche Form weltlicher Ordnung ab. Feindbilder sind neben den westlichen und heimischen Regierungen, vor allem jene, die als „Kufr“ (Ungläubige) bezeichnet werden. Dieses Instrument der Abwertung betrifft insbesondere andere Muslime. Wer nicht den Glaubensinhalten und -Praktiken der Dschihadisten folgt, lebe einen fehlgeleiten Islam und stehe damit gegen die Ordnung Gottes.
mehr

Projekte

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler

    • A
    • B
    • D
    • E
    • F
    • G
    • H
    • K
    • L
    • N
    • R
    • S
    • W
    • Y

    Publikationen

    • Kärgel, J. (Hg., 2017). „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Landeskommission Berlin gegen Gewalt. (Hg.). (2020). Interdisziplinäre Beiträge zu Radikalisierung. Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis. Berliner Forum Gewaltprävention, 21 (69).

    • Belarouci, L. (2009). Islamism: The Process of Identity Formation. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 3–17). Amsterdam: IOS Press.

    • Kattermann, V. (2009). Religious Metaphors in Political Discourse: Examples from the South African Truth and Reconciliation Commission. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 244–257). Amsterdam: IOS Press.

    • Klosterkamp, S. (2020). „Security, mobility, and the body – Syrian insurgent groups‘ infrastructures and their geopolitical contestations through/by/in legal institutions“. Political Geography, 84, 102301. https://doi.org/10.1016/j.polgeo.2020.102301

    • Pearson, E., & Winterbotham, E. (2018). Frauen, Gender und islamistische Radikalisierung. Eine Befragung in muslimischen Milieus. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 25–38). Basel: Beltz Juventa.

    • Hößl, S. E. (2019). Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen: Empirische Perspektiven auf Antisemitismus im Zusammenhang mit Religiösem im Denken und Wahrnehmen Jugendlicher. Wiesbaden: Springer VS.

    • Koehler, D. (2018). Understanding deradicalization: Methods, tools and programs for countering violent extremism. Abingdon: Routledge.

    • Buschbom, J. (2017). Denk- und Kommunikationsstrukturen in ideologisierten Milieus: Rechtsextremismus und Islamismus. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 211–236). Berlin: LIT Verlag.

    • Al-Attar, Z. (2020). "Severe Mental Disorder and Terrorism:When Psychosis, PTSD and Addictions Become a Vulnerability." The Journal of Forensic Psychiatry & Psychology. https://doi.org/10.1080/14789949.2020.1812696

    • Toprak, A., & Weitzel, G. (2017). Pädagogisches Handeln im Kontext des Salafismus. In K. Bozay & D. Borstel (Hg.), Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft (S. 321–319). Wiesbaden: Springer VS.

    • Krämer, G. (2005). Aus Erfahrung lernen? Die islamische Bewegung in Ägypten. In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). Innsbruck: StudienVerlag.

    • Pfahl-Traughber, A. (2017). Antisemitismus. Definition und Gefahrenpotential. In K. Bozay & D. Borstel (Hg.), Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft (S. 83–102). Wiesbaden: Springer VS.

    • Armborst, A., & Kober, M. (2017). Effekte von Ansätzen zur Prävention Islamistischer Radikalisierung. Systematische Übersichtsarbeit zu den Methoden und Ergebnissen von Studien zur Evaluation von Präventionsansätzen im Bereich Islamismus (Berichte des Nationalen Zentrums für Kriminalprävention, Nr. 1). Bonn: Nationales Zentrum für Kriminalprävention.

    • Döring, M., Neitzert, A., Röing, T., & von Boemcken, M. (2020). Prävention extremistischer Radikalisierung in NRW: Keine Vereinnahmung Sozialer Arbeit durch Sicherheitslogik! (BICC Policy Brief 2/2020). Bonn: Bonn International Center for Conversion.

    • Harrendorf, S., Mischler, A., & Müller, P. (2019). Same Same, but Different: Extremistische Ideologien online. Salafistischer Jihadismus und Rechtsextremismus in Social Media. In A. Petzsche, M. Heger & G. Metzler (Hg.), Terrorismusbekämpfung in Europa im Spannungsfeld zwischen Freiheit und Sicherheit: Historische Erfahrungen und aktuelle Herausforderungen. Baden-Baden: Nomos.

    • Wensierski, H.-J., & Lübcke, C. (Hg., 2015). „Als Moslem fühlt man sich auch hier zu Hause“—Biographien und Alltagskulturen junger Muslime in Deutschland. Opladen: Barabara Budrich Verlag.

    • Waldmann, P. (2012). Die radikale Gemeinschaft: Eine komparative Analyse der sozialen Unterstützungsbasis von ETA, IRA und Hizb Allah. In P. Waldmann & S. Malthaner (Hg.), Radikale Milieus: Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen (S. 191–213). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Bozay, K. (2017). „Nation“ und „Nationalismus“ als Kernideologien der Herrschaftsabsicherung. In K. Bozay & D. Borstel (Hg.), Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft (S. 41–61). Wiesbaden: Springer VS.

    • Fischer, M., & Pelzer, R. (2016). Die Logik des Anschlags: Zur Zielwahl dschihadistischer Terroristen in Europa. Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Schmitt, J. B., Ernst, J., Frischlich, L., & Rieger, D. (2017). Rechtsextreme und islamistische Propaganda im Internet: Methoden, Wirkungen und Präventionsmöglichkeiten. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 171–209). Berlin: LIT Verlag.

    • Hoebel, T. (2020). "Alleinhandeln. Eine forschungsprogrammatische Skizze". Mittelweg 36 - Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, 29(4-5).

    • Baaken, T., Hartwig, F., & Meyer, M. (2021). Modus Inside. Berlin: modus zad.

    • Brandsch, J., & Python, A. (2020). "Provoking Ordinary People: The Effects of Terrorism on Civilian Violence”. Journal of Conflict Resolution. https://doi.org/10.1177/0022002720937748

    • Waha, L. T. (Hg., 2020). United by Violence, Divided by Cause?: A Comparison of Drivers of Radicalisation and Violence in Asia and Europe. Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG.

    • Basra, R., Neumann, P. R., & Brunner, C. (2016). Criminal Pasts, Terrorist Futures: European Jihadists and the New Crime-Terror Nexus. London: The International Centre for the Study of Radicalization and Political Violence, King's College London.

    • Neumann, P. R. (2017). Was wir über Radikalisierung wissen—Und was nicht. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 42–56). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Koller, S. (2020). Themenpapier: Evaluation von Deradikalisierungsprogrammen (DGAP Report Nr. 10). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Poltik (DGAP).

    • Halbach, J., Reinhold, K., Kärgel, J., & Saßmannshausen, C. (2020). Islamismusprävention in Deutschland. Akteure und Strukturen in Bund und Ländern. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Glaser, M. (2017). Rechtsextremismus und islamistischer Extremismus im Jugendalter—Gemeinsamkeiten und Spezifika der pädagogischen Handlungsfelder. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 212–226). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Schneiders, T. G. (Hg., 2014). Salafismus in Deutschland: Ursprünge und Gefahren einer islamisch-fundamentalistischen Bewegung. Bielefeld: Transcript.

    • Dantschke, C. (2017). Die Rolle der Angehörigen in der Radikalisierungsprävention. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 227–237). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Damir-Geilsdorf, S., & Menzfeld, M. (2017). „Who are ‚the‘ Salafis?“ Journal of Muslims in Europe, 6(1), 22–51. https://doi.org/10.1163/22117954-12341337

    • Bücker, M. (2019). Dschihad calling? Spezifische Radikalisierungsfaktoren und salafistische Mobilisierungsstrategien als gesamtgesellschaftliche Herausforderung für die Präventionsarbeit (CoRE Report 9). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Jongman, A. (2009). Radicalisation and Deradicalisation: Dutch experiences. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 32–50). Amsterdam: IOS Press.

    • Dennaoui, Y. (2020). Reflexiver Islam. Islamsoziologie als Kosmopolitisierungsforschung. In M. Holzinger, R. Olivier & C. Boehncke (Hg.), Soziologische Phantasie und kosmopolitisches Gemeinwesen. Perspektiven einer Weiterführung der Soziologie Ulrich Becks. Nomos.

    • Baran, Z. (2005). „Fighting the War of Ideas“. Foreign Affairs, 84(6), 68. https://doi.org/10.2307/20031777

    • Bryans, S. (2016). Handbook on the Management of Violent Extremist Prisoners and the Prevention of Radicalization to Violence in Prisons. Wien: United Nations Office on Drugs and Crime

    • Borum, R. (2011). „Radicalization into Violent Extremism I: A Review of Social Science Theories“. Journal of Strategic Security, 4(4), 7–36. https://doi.org/10.5038/1944-0472.4.4.1

    • Koning, M. de. (2012). „Kämpfen im Namen Allahs“: Transnationale soziale Felder und die Radikalisierung des Hofstad-Netzwerks in den Niederlanden. In P. Waldmann & S. Malthaner (Hg.), Radikale Milieus: Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen (S. 215–244). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Emerson, M. (2013). Ethno-Religious Conflict in Europe: Typologies of Radicalisation in Europe’s Muslim Communities. Brüssel: Centre for European Policy Studies.

    • Eppert, K., Frischlich, L., Bögelein, N., Jukschat, N., Reddig, M., & Schmidt-Kleinert, A. (2020). Navigating a Rugged Coastline—Ethics in Empirical (De-)Radicalization Research (CoRE-NRW Forschungspapier, Nr. 1). Bonn: CoRE-NRW.

    • Koc, M. (2019). Jugendextremismus als Herausforderung der Sozialen Arbeit. Eine vergleichende Analyse vom jugendlichen Rechtsextremismus und Islamismus. Baden-Baden: Tectum Wissenschaftsverlag.

    • Faath, S. (2005). Islamismus in den Maghrebstaaten Eine Denkrichtung mit mehr Vergangenheit als Zukunft? In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). Innsbruck: StudienVerlag.

    • Lohlker, R., El Hadad, A., Holtmann, P., & Prucha, N. (2016). Transnationale Welten. In J. Biene, C. Daase, J. Junk & H. Müller (Hg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen (S. 199–232). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Wagemakers, J. (2014). Salafistische Strömungen und ihre Sicht auf al-wala’ wa-l bara’ (Loyalität und Lossagung). In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 55–79). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Wouterse, L., & Gssime, Y. (2020). Local Communications Returning FTFs (RAN Conclusion Paper of RAN LOCAL Group meeting 25-26 May 2020). Radicalisation Awareness Network.

    • Ahmad, A. (2017). Jihad & Co: Black markets and Islamist power. New York: Oxford University Press.

    • Busher, J., & Jerome, L. (Hg.) (2020). The Prevent Duty in Education. London: Palgrave Macmillan.

    • Beller, J., & Kröger, C. (2018). „Religiosity, religious fundamentalism, and perceived threat as predictors of Muslim support for extremist violence“. Psychology of Religion and Spirituality, 10(4), 345–355. https://doi.org/10.1037/rel0000138

    • Lambert, R. (2009). Police and Muslim Communities in London. Countering Al-Qaida influence and Islamophopia. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 51–73). Amsterdam: IOS Press.

    • Keller, A., Pingel, A., Weber, K., & Lorenz, A. (Hg., 2020). Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie: Neue Wege der Primärprävention. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

    • Goede, L.-R., & Lopez Trillo, A. (2020). "Islamistischer Extremismus: anderes Geschlecht, andere Risikofaktoren?" RPsych, 6(4), 533-558. https://doi.org/10.5771/2365-1083-2020-4-533

    • Keller A., Büsch, A., Bischoff, S., Geiger, G. (2020, Hg.): Die Attraktion des Extremen. Radikalisierungsprävention im Netz. Frankfurt a.M.: Wochenschau Verlag.

    • Kurtenbach, S., Linßer, J., & Weitzel, G. (2018). Anfällig für Radikalisierung? Einstellungen und Haltungen von Jugendlichen aus unterschiedlichen Lebenswelten zu den Themen Demokratie, Religion, Diskriminierung und Geschlecht (CoRE Report 6). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Schröder, C. P. (2020). "Antisemitism among Adolescents in Germany". Youth and Globalization, 2(2), 136-185. https://doi.org/10.1163/25895745-02020003

    • Schlegel, L. (2020). "Jumanji Extremism? How games and gamification could faciliate radicalization processes." Journal for Deradicalization, 23, 1-44.

    • Baehr, D. (2020). Ursachenanalyse der Radikalisierungsprozesse von neun dschihadistischen Straftätern in Deutschland. In U. Backes, A. Gallus, E. Jesse & T. Thieme (Hg.), Jahrbuch Extremismus & Demokratie, Band 32 (S. 185-196).

    • Wildmaier, B. (2020). Extremismusprävention. Kritische Anmerkungen zur Verbindung von Risikoprävention und politischer Bildung. In A. Keller, A. Pingel, K. Weber & A. Lorenz (Hg.) Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie: Neue Wege der Primärprävention. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

    • Handle, J., Korn, J., Mücke, T., & Walkenhorst, D. (2019). Rückkehrer*innen aus den Kriegsgebieten in Syrien und im Irak. Berlin: Violence Prevention Netzwork.

    • Charchira, S. (2017). Möglichkeiten der Einbindung muslimischer Institutionen und Moscheegemeinden in die Radikalisierungsprävention. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 303–318). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Dantschke, C. (2014). „Da habe ich etwas gesehen, was mir einen Sinn gibt.“ – Was macht Salafismus attraktiv und wie kann man diesem entgegenwirken? In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 474–501). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Schmitt, J. B., Rieger, D., Ernst, J., & Roth, H.-J. (2018). „Critical Media Literacy and Islamist Online Propaganda: The Feasibility, Applicability and Impact of Three Learning Arrangements“. International Journal of Conflict and Violence, 12, 1–19. https://doi.org/10.4119/ijcv-3104

    • Schmidt, M. B. (2018). Mögliche Rolle muslimisch religiöser Träger in der Präventionsarbeit. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 137–146). Basel: Beltz Juventa.

    • Wagemakers, J. (2020). Salafism: Generalisation, Conceptualisation and Categorisation. In M. Ranstorp (Hg.), Contextualising Salafism and Salafi Jihadism (S. 21–37). Danish Center for Prevention of Extremism.

    • Bruckermann, J.-F., & Jung, K. (Hg., 2017). Islamismus in der Schule: Handlungsoptionen für Pädagoginnen und Pädagogen. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

    • Basra, R., & Neumann, P. R. (2020). Prisons and Terrorism: Extremist Offender Management in 10 European Countries (ICSR Report). London: International Centre for the Study of Radicalization, King's College London.

    • Schlegel, L. (2021). The Role of Gamification in Radicalization Process (modus | working paper 1/2021). Berlin: modus|zad.

    • Gharaibeh, M. (2014). Zur Glaubenslehre des Salafismus. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 106–131). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Hamm, R. J. (2019). Prävention im Bereich des religiös begründeten Extremismus: Herausforderungen für zivilgesellschaftliche Träger. In E. Marks (Hg.), Gewalt und Radikalität—Ausgewählte Beiträge des 23. Deutschen Präventionstages (S. 253–260). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

    • Figl, J. (2005). Säkularisierung und Fundamentalismus. In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). Innsbruck: StudienVerlag.

    • Conway, M. (2012). Von al-Zarwawi bis al-Awlaki: Das Internet als neue Form des radikalen Milieus. In P. Waldmann & S. Malthaner (Hg.), Radikale Milieus: Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen (S. 279–305). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Baaken, T., Korn, J., Ruf, M., & Walkenhorst, D. (2020). "Dissecting Deradicalization: Challenges for Theory and Practice in Germany." International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-18. https://doi.org/10.4119/ijcv-3808

    • Fouad, H. (2014). Postrevolutionärer Pluralismus: Das salafistische Spektrum in Ägypten. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 229–264). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Ostwald, J. (2020). "Stigmatisierung durch Prävention – Herausforderung für die migrantische und islamische Zivilgesellschaft". TUP – Theorie und Praxis der Sozialen Arbeit, 4, 288-195. https://dx.doi.org/10.3262/TUP2004288

    • Qasem, S., & Klapp, M. (2018). Erzählen als hegemoniale Praxis: Ein diskurstheoretischer Blick auf Gegennarrative in der Islamismusprävention. (CoRE Report 3). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Leimbach, K. (2019). „Figurationen staatlicher Interventionen bei Rechtsextremismus und Islamismus – Ein Zwischenbericht“. Kriminologie - Das Online-Journal, 163–179. https://doi.org/10.18716/OJS/KRIMOJ/2019.2.5

    • Klosterkamp, S., & Reuber, P. (2017). „‚Im Namen der Sicherheit‘ – Staatsschutzprozesse als Orte politisch-geographischer Forschung, dargestellt an Beispielen aus Gerichtsverfahren gegen Kämpfer und UnterstützerInnen der Terrororganisation ‚Islamischer Staat‘“. Geographica Helvetica, 72(3), 255–269. https://doi.org/10.5194/gh-72-255-2017

    • Bundeskriminalamt, Bundesamt für Verfassungsschutz, & Hessisches Informations- und Kompetenzzentrum gegen Extremismus. (2016). Ana­ly­se der Ra­di­ka­li­sie­rungs­hin­ter­grün­de und -ver­läu­fe der Per­so­nen, die aus is­la­mis­ti­scher Mo­ti­va­ti­on aus Deutsch­land in Rich­tung Sy­ri­en oder Irak aus­ge­reist sind. Fortschreibung 2016. Wiesbaden: Bundeskriminalamt.

    • Meleagrou-Hitchens, A. (2020). Incitement: Anwar al-Awlaki’s western jihad. Cambridge: Harvard University Press.

    • Werkner, I.-J., & Hidalgo, O. (Hg., 2016). Religiöse Identitäten in politischen Konflikten. Wiesbaden: Springer.

    • Koller, S. (2019). Themenpapier: Psychologische Faktoren und Probleme der psychischen Gesundheit (DGAP Bericht Dezember 2019). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Poltik (DGAP).

    • Geisen, T. (2018). „Religiöse Ideologisierung als Herausforderung für die Soziale Arbeit“. Sozialmagazin, 43(6), 54–64. https://doi.org/10.3262/SM1806054

    • Rosiny, S. (2012). Vom radikalen Milieu in die Mitte der Gesellschaft. Die Dynamik der Hizb Allah im Libanon. In P. Waldmann & S. Malthaner (Hg.), Radikale Milieus: Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen (S. 167–190). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Borum, R. (2011). „Rethinking Radicalization“. Journal of Strategic Security, 4(4), 1–6.

    • Böckler, N., & Hoffmann, J. (Hg., 2017). Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement. Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Dziri, B. (2014). „Das Gebet des Propheten, als ob Du es sehen würdest“ – Der Salafismus als „Rechtsschule“ des Propheten? In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 132–159). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Decker, S. H., & Pyrooz, D. C. (2011). „Gangs, Terrorism, and Radicalization“. Journal of Strategic Security, 4(4), 151–166. http://dx.doi.org/10.5038/1944-0472.4.4.7

    • Schroeter, M. (2020). Künstliche Intelligenz und Terrorabwehr: eine Einführung (GNET-Report). London: ICSR King’s College London.

    • Klapp, M. (2018). Narrative Praxisgemeinschaften muslimischer Jugendlicher: Eine praxistheoretische Perspektive auf Selbst- und Welterzählungen im Spannungsfeld von Islamdiskursen und Gegennarrativen. (CoRE Report 4). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Damir-Geilsdorf, S., & Menzfeld, M. (2016). „‚Looking at the life of the prophet and how he dealt with all these issues.‘ Self-positioning, demarcations and belongingness of German salafis from an emic perspective“. Contemporary Islam, 10(3), 433–454. https://doi.org/10.1007/s11562-016-0361-7

    • Glaser, M., Frank, A., & Herding, M. (Hg., 2018). Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe. Sozialmagazin, Sonderband 2. Basel: Beltz Juventa.

    • Eilers, F., Gruber, F., & Kemmesies, U. (2015). Entwicklungsmöglichkeiten einer phänomenübergreifend ausgerichteten Prävention politisch motivierter Gewaltkriminalität (PüG). Modul 2—Literaturanalyse. BKA, KI 11 – Forschungsstelle Terrorismus/Extremismus (FTE).

    • Greuel, F., & Schau, K. (2017). „Problemarchitekten und Bearbeitungsmanager—Zur Konstruktion des Problemgegenstands in der pädagogischen Prävention von Rechtsextremismus und Islamismus“. Forum Gemeindepsychologie, 22(1).

    • Benz, W., & Wetzel, J. (Hrsg.). (2007). Antisemitismus und radikaler Islamismus. Antisemitismus--Geschichte und Strukturen, Bd. 4. Essen: Klartext Verlag.

    • Clifford, B. (2020). Migration Moments: Extremist Adoption of Text-Based Instant Messaging Applications. GNET Report. London: International Centre for the Study of Radicalisation (ICSR).

    • Malthaner, S., & Lindekilde, L. (2017). Analyzing pathways of lone-actor radicalization. A relational approach. In M. Stohl, R. Burchill & S.H. Englund (Hg.), The constructions of terrorism: An interdisciplinary approach to research and policy (S. 163–180). Oakland: University of California Press.

    • Baaken, T., Ruf, M., Selby, A, & Walkenhorst, D. (2021). „Blinde Flecken“ in der Distanzierungsbeobachtung? Erste Zwischenergebnisse des Projekts DISLEX 3D. Berlin: modus zad.

    • Theveßen, E. (2017). Was der Umgang mit dem Terrorismus über uns selbst ausagt. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 371–377). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Pisoiu, D. (2020). Zusammenhänge zwischen Radikalisierung und Diskriminierung. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 284-300). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Biene, J., Daase, C., Junk, J., & Müller, H. (Hg., 2016). Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen. Fankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Böckler, N. (2017). Der sogenannte Islamische Staat und die Mudschaheddin aus dem Westen: Radikalisierungsprozesse unter schwarzer Flagge. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 119–138). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Farschid, O. (2014). Salafismus als politische Ideologie. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 160–192). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Kiefer, M. (2017). Das Modellprojekt „Clearingverfahren und Case Management: Prävention von gewaltbereitem Neosalafismus und Rechtsextremismus“. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 323–340). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Coenen, A.-C., & Kunst, J. R. (2021). "Ethnic diversity and extremist attitudes in soccer teams: A multi-level investigation". International Journal of Intercultural Relations, 1-22. https://doi.org/10.1016/j.ijintrel.2020.07.003

    • Hubertus, A. (2018). Tödliche Werkzeuge Gottes. Merkmale terroristischer Theologiein Christentum und Islam. Schriften zur Extremismus- und Terrorismusforschung, Bd. 12. Brühl: Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung.

    • Schau, K., Langner, J., Glaser, M., & Figlestahler, C. (2017). Demokratiefeindlichem und gewaltorientiertem Islamismus begegnen. Ein Überblick über Entwicklungen und Herausforderungen eines jungen pädagogischen Handlungsfeld. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 197–211). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Pelzer, R., & Moeller, M. (2020). Resozialisierung und Reintegration von (ehemaligen) Inhaftierten aus dem Phänomenbereich „islamistischer Extremismus“. Counter Extremism Project.

    • Langner, J., Herding, M., Hohnstein, S., & Milbradt, B. (Hg., 2020). Religion in der pädagogischen Auseinandersetzung mit islamis­tischem Extremismus. Deutsches Jugendinstitut e. V.

    • Armborst, A. (2019). Islamismus, Salafismus und Jihadismus – eine Begriffsklärung. In F. Lüttig & J. Lehmann (Hg.), Der Kampf gegen den Terror in Gegenwart und Zukunft: Bd. Band 3 (S. 17–36). Baden-Baden: Nomos.

    • Nordbruch, G. (2017). Präventionsarbeit: Alternativen zu salafistischen Angeboten aufzeigen. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 274–286). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Hart, A. (2020). "Risks, radicalisation and rehabilitation: imprisonment of incarcerated terrorists." Journal of Policing, Intelligence and Counter Terrorism. https://doi.org/10.1080/18335330.2020.1817527

    • Baer, S. (2017). Mädchen im Blick: Genderreflektierte Präventionsarbeit. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 287–302). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Reuter, C. (2017). Strategien des Terrors: Wie der Islamische Staat seine Macht entfalten konnte. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 37–50). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Winter, C., Neumann, P., Meleagrou-Hitchens, A., Ranstorp, M., Vidino, L., & Fürst, J. (2020). "Online Extremism: Research Trends in Internet Activism, Radicalization, and Counter-Strategies". International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-20. https://doi.org/10.4119/ijcv-3809

    • Damir-Geilsdorf, S., Hedider, Y., & Menzfeld, M. (2018). Salafistische Kontroversen um die Auslegung des Glaubens und Alltagspraktiken: Pierre Vogel und andere Akteure in Deutschland (CoRE Report 2). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Bartlett, J., & Miller, C. (2012). „The Edge of Violence: Towards Telling the Difference Between Violent and Non-Violent Radicalization“. Terrorism and Political Violence, 24(1), 1–21. https://doi.org/10.1080/09546553.2011.594923

    • Lutterjohann, N., & Zick, A. (2018). Konflikte statt Ideologie? Transnationale Einflüsse auf den islamistischen Extremismus mit einem Fokus auf Zentralasien: Mögliche Parallelen in der Radikalisierung von jungen Menschen in westlichen und (mittel)östlichen Kulturen (CoRE Forschungsbericht 2). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Reynolds, S. C., & Hafez, M. M. (2019). „Social Network Analysis of German Foreign Fighters in Syria and Iraq“. Terrorism and Political Violence, 31(4), 661–686. https://doi.org/10.1080/09546553.2016.1272456

    • Abay Gaspar, H., Daase, C., Deitelhoff, N., Junk, J., & Sold, M. (2018). Was ist Radikalisierung? Präzisierungen eines umstrittenen Begriffs (PRIF Report 5/2018). Frankfurt a.M.: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.

    • Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus e.V. (2019). „Für Volk und Glaube?“ Die extreme Rechte und religiös begründeter Extremismus (Ausgabe 2; Ligante - Fachdebatten aus der Präventionsarbeit). Berlin: BAG RelEx.

    • Malthaner, S., & Hoebel, T. (2020). "Sie sind nicht allein. Grenzen und Herausforderungen der Einzeltäterforschung". Mittelweg 36 - Zeitschrift des Hamburger Instituts für Sozialforschung, 29(4-5).

    • Attia, I. (2019). Unzumutbare Koexistenz. Rassialisierungsprozesse von Muslimen und Musliminnen in historischer Perspektive. In B. Uçar & W. Kassis (Hg.), Antimuslimischer Rassismus und Islamfeindlichkeit (S. 125–140). Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.

    • Tophoven, R. (2017). Von der RAF zum „Islamischen Staat“: Der strategischtaktische Wandel des Terrorismus. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 315–342). Berlin: LIT Verlag.

    • Döring, M. (Hg., 2020). Vorsicht, Ansteckungsgefahr: Stigmatisierung, Vorurteil und Diskriminierung: Der Einfluss der Corona-Krise auf extremistische Radikalisierungsprozesse in Deutschland (CoRE-NRW Dokumentation, Nr. 2). Bonn: CoRE-NRW.

    • Schuhmacher, N. (2020). “Islamismus” und “Radikalisierung” – Was wir wissen (könnten). In S.E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 119-142). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • MAPEX-Forschungsverbund (Hg., 2021). Radikalisierungsprävention in Deutschland: Mapping und Analyse von Präventions- und Distanzierungsprojekten im Umgang mit islamistischer Radikalisierung. Osnabrück/ Bielefeld: IIT, Universität Osnabrück/ IKG, Universität Bielefeld.

    • Schuhmacher, N. (2018). Ein neues Bild der Prävention? Zur Tendenz der „Versicherheitlichung“ im pädagogischen Feld. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 158–166). Basel: Beltz Juventa.

    • von Boemcken, M. (2019). Theologie, Therapie oder Teilhabe? Deutscher Salafismus, Radikalisierung und die Suche nach Präventionsstrategien (BICC Working Paper 1/19). Bonn International Center for Conversion (BICC).

    • Peschak, J. (2020). "Working Paper: Designing Narrative-Based CVE Products With A Structured Professional Judgement Approach". Journal for Deradicalization, 25, 158-196

    • Ben Slama, B., & Kemmesies, U. E. (Hg., 2020). Handbuch Extremismusprävention – Gesamtgesellschaftlich. Phänomenübergreifend: Bd. Polizei + Forschung Bd. 54. Wiesbaden: Bundeskriminalamt.

    • Speckhard, A. (2009). The Militant Jihad in Europe. Fighting Home-Grown Terrorism. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 143–161). Amsterdam: IOS Press.

    • Milton, D. (2020). "Truth and lies in the Caliphate: The use of deception in Islamic State propaganda". In Media, War & Conflict. https://doi.org/10.1177%2F1750635220945734

    • Said, B. T., & Fouad, H. (Hg., 2014). Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erweiterte Auflage). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Nedza, J. (2014). "Salafismus" – Überlegungen zur Schärfung einer Analysekategorie. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 80–105). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Ceylan, R., & Kiefer, M. (2018). Radikalisierungsprävention in der Praxis: Antworten der Zivilgesellschaft auf den gewaltbereiten Neosalafismus. Wiesbaden: Springer VS.

    • Mustakova-Possardt, E. (2009). Beyond Competing Identities and Ideologies: Building Resilience to Radicalization in a World in Transition. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 189–206). Amsterdam: IOS Press.

    • Daase, C., Deitelhoff, N., & Junk, J. (Hg., 2019). Gesellschaft Extrem: Was wir über Radikalisierung wissen. Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Jukschat, N., & Leimbach, K. (2020). "Radikalisierung oder die Hegemonie eines Paradigmas - Irritationspotenziale einer biographischen Fallstudie". Zeitschrift für Soziologie, 49(5-6), 335-355. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2020-0028

    • Jukschat, N., & Kudlacek, D. (2018). Neue Medien und gewaltorientierter Islamismus. Stand der Forschung und offene Fragen. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 52–61). Basel: Beltz Juventa.

    • Abay Gaspar, H., Daase, C., Deitelhoff, N., Junk, J., & Sold, M. (2020). "Radicalization and Political Violence – Challenges of Conceptualizing and Researching Origins, Processes and politics of illiberal beliefs". International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-18. http://doi.org/10.4119/ijcv-3802

    • Zick, A., & Lutterjohann, N. (2019). Erkenntnisse, Themen und Forschungsakzente der Radikalisierungsforschung. Eine qualitative Synthese von peer-reviewed publizierter Forschung deutscher Forschender zur (neo-)salafistischen Radikalisierung in Deutschland für den Berichtszeitraum September 2018 bis März 2019 (CoRE Forschungsbericht 3). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Schied, M. (2005). Der religiöse Fundamentalismus in politischen Systemen Pakistan im politischen Spannungsfeld von Religion, Ethnie und Ideologie. In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). Innsbruck: StudienVerlag.

    • Reddig, M., & Leimbrink, C. (2018). Pierre Vogel—„gefällt mir“: Eine Fallstudie zu salafistischen Mobilisierungsstrategien im Web 2.0 aus feldtheoretischer Perspektive (CoRE Report 5). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Bozay, K. (2018). „Strategien der Deradikalisierung von Jugendlichen“. Sozialmagazin, 43(6), 62–72.

    • Ruf, M., & Walkenhorst, D. (2021). Evaluation im Kooperationskontext. Chancen zur Gestaltung der Zusammenarbeit von Sicherheitsbehörden und Zivilgesellschaft (PRIF Spotlight 3/2021). Frankfurt am Main: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.

    • Helle, B., Fereidooni, K., Krüger, T., Nordbruch, G., & Oberle, M. (2020). Politische Bildung und Primärprävention - Auszug einer Fachdebatte. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 165-185). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Schiedel, H. (2018). Unheimliche Verbindungen. Über rechtsextremen Islamneid und die Ähnlichkeiten von Djihadismus und Counterdjihadismus. In In: J. Goetz,, J. Sedlacek & A. Winkler (Hg.), Untergangster des Abendlandes: Ideologie und Rezeption der rechtsextremen „Identitären“ (2., leicht korrigierte Auflage, S. 285–308). Hamburg: Marta Press.

    • Meiering, D., Dziri, A., Foroutan, N., Teune, S., Lehnert, E., & Abou Taam, M. (2018). Brückennarrative: Verbindende Elemente in der Radikalisierung von Gruppen (PRIF Report 7/2018). Frankfurt a.M.: Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung.

    • Meines, M., Molenkamp, M., Ramadan, O., & Ranstorp, M. (2017). Responses to returnees: Foreign terrorist fighters and their families (RAN Manual). Radicalisation Awareness Network.

    • Biskamp, F. (2020). "Hat das etwas mit dem Islam zu tun?" Islamismus als modernes und islamisches Phänomen. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 99-118). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Speckhard, A., & Ellenberg, M. D. (2020). "ISIS in Their Own Words: Recruitment History, Motivations for Joining, Travel, Experiences in ISIS, and Disillusionment over Time Joining, Travel, Experiences in ISIS, and Disillusionment over Time – Analysis of 220 In-depth Interviews of ISIS Returnees, Defectors – Analysis of 220 In-depth Interviews of ISIS Returnees, Defectors and Prisoners and Prisoners". Journal of Strategiy Security, 13(1), 82-127. https://doi.org/10.5038/1944-0472.13.1.1791

    • Schmidt, M. B., & Martiensen, S. (2021). "Soziale Ungleichheit in Ansprache und Ideologie islamistischer Gruppen: Eine Analyse am Fallbeispiel der Hizb ut-Tahrir". Ligante. Fachdebatten aus der Präventionsarbeit, 3, 40-43.

    • Leikert, C. (2021). "Radikalisierungsfaktor soziale Ungleichheit? Rückblick und Implikationen für die zivilgesellschaftliche Extremismusprävention". Ligante. Fachdebatten aus der Präventionsarbeit, 3, 44-47.

    • Çelik, H., & Ülger, C. (2018). Rolle von »Religion« in der pädagogischen Auseinandersetzung mit gewaltorientiertem »Islamismus«. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 126–136). Basel: Beltz Juventa.

    • Bertelsen, P. (2017). Der Kampf gegen gewaltbereiten Extremismus: Das Aarhus-Modell. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 173–193). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Hatton, W. (2020). Praxishandbuch Extremismus und Justizvollzug: Islamistischer Radikalisierung begegnen (BM-Online, Band 23). Wiesbaden: Kriminologische Zentralstelle (KrimZ).

    • Paz, R. (2009). Reading Their Lips: The Credibility of Militant Jihadi Websites as „Soft Power“ in the War of the Minds. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 114–126). Amsterdam: IOS Press.

    • Von der Heide, B. (2017). Ein Sommer im Dschihad: Die Geschichte eines „IS“-Aussteigers. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 29–41). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Glaser, M., & Frank, A. (2018). Biografische Perspektiven auf radikalen Islam im Jugendalter. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 62–79). Basel: Beltz Juventa.

    • Leuschner, V., Böckler, N., Zick, A., & Scheithauer, H. (2017). Attentate durch Einzeltäter: Zu Gemeinsamkeiten in der Tatentwicklung und der Tatsituation bei terroristischen Anschlägen und School Shootings. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 51–78). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Zick, A. (2017). Salafismus als Phänomen der Radikalisierung: Ein Blick auf den viralen Salafismus und die Frage nach der Forschungsnotwendigkeit (CoRE Forschungsbericht 1). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Döring, M. (Hg., 2020). Netzwerktreffen 2019. Salafismus- und Extremismusforschung 2020: Prävention, Wissenstransfer, Vernetzung (CoRE-NRW Dokumentation, Nr. 1). Bonn: CoRE-NRW.

    • Van der Heide, L., & Alexander, A. (2020). Homecoming: Considerations for Rehabilitating and Reintegrating Islamic State-Affiliated Minors. West Point: United States Military Academy.

    • Waldmann, P. (2009). Radikalisierung in der Diaspora: Wie Islamisten im Westen zu Terroristen werden. Hamburg: Murmann.

    • Günther, C., Ourgi, M., Schröter, S., & Wiedl, N. (2016). Dschihadistische Rechtfertigungsnarrative und ihre Angriffsflächen. In J. Biene, C. Daase, J. Junk & H. Müller (Hg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen (S. 159–198). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Lohlker, R. (2005). Islamismus und Globalisierung. In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). Innsbruck: StudienVerlag.

    • Thomas, P. (2017). Im Wandel begriffen und doch umstritten: "Prevent, die Anti-Terrorismus-Strategie Großbritanniens. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 142–154). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Malthaner, S. (2014). „Contextualizing Radicalization: The Emergence of the ‚Sauerland-Group‘ from Radical Networks and the Salafist Movement“. Studies in Conflict & Terrorism, 37(8), 638–653. https://doi.org/10.1080/1057610X.2014.921767

    • Böckler, N., Leuschner, V., Zick, A., & Scheithauer, H. (2018). „Same but Different? Developmental Pathways to Demonstrative Targeted Attacks—Qualitative Case Analyses of Adolescent and Young Adult Perpetrators of Targeted School Attacks and Jihadi Terrorist Attacks in Germany“. International Journal of Developmental Science, 12(1–2), 5–24. https://doi.org/10.3233/DEV-180255

    • Said, B. T. (2014). Salafismus und politische Gewalt unter deutscher Perspektive. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 193–227). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Gruber, F., & Lützinger, S. (2017). Extremismusprävention in Deutschland – Erhebung und Darstellung der Präventionslandschaft. Wiesbaden: Bundeskriminalamt.

    • Gansewig, A., & Walsh, M. (2021). "Preventing Violent Extremism with Former Extremists in Schools: A Media Analysis of the Situation in Germany". Terrorism and Political Violence. https://doi.org/10.1080/09546553.2020.1862802

    • Lehmann, L., Goede, L.-R., & Schröder, C. P. (2020). Meine Gewaltaffinität, mein Interesse an Politik und meine Zukunftssicht? Einflussfaktoren von extremistischen Einstellungen bei Jugendlichen. In A-K. Meinhardt & B. Redlich (Hg.), Linke Militanz pädagogische Arbeit in Theorie und Praxis (S. 68–77). Schwalbach/Ts: Wochenschau Verlag.

    • Rahner, J. (2020). Praxishandbuch Resilienz in der Jugendarbeit – Widerstandsfähigkeit gegen Extremismus und Ideologien der Ungleichwertigkeit. Weinheim, Basel: Beltz Juventa.

    • Haberstroh, F. (2020). Die Rolle von Migrationsbehörden im Umgang mit Drittstaatsangehörigen, die eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit darstellen. (Working Paper / Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)Forschungszentrum Migration, Integration und Asyl (FZ), 86). Nürnberg: BAMF.

    • Gebauer, B. (2019). „Free to Speak – Safe to Learn“—Democratic Schools for All. Unterrichten kontroverser Themen als Extremismusprävention. In E. Marks (Hg.), Gewalt und Radikalität—Ausgewählte Beiträge des 23. Deutschen Präventionstages (S. 239–251). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

    • Backes, U., Gallus, A., Jesse, E., & Thieme, T. (Hg., 2020) Jahrbuch Extremismus & Demokratie, Band 32. Baden-Baden: Nomos.

    • Döring, M., Röing, T., & von Boemcken, M. (2020). "Prävention ist keine ‚Eintagsfliege‘“. Herausforderungen und Bedarfe der Prävention islamistischer Radikalisierung aus lokaler Perspektive in Nordrhein-Westfalen (BICC Working Paper 2/2020). Bonn: Bonn International Center for Conversion.

    • Abushi, S., & Nordbruch, G. (2020). Religion und Religiosität in der Bildungs- und Präventionsarbeit. In A. Keller, A. Pingel, K. Weber & A. Lorenz (Hg.) Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie: Neue Wege der Primärprävention. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

    • Borum, R. (2011). „Radicalization into Violent Extremism II: A Review of Conceptual Models and Empirical Research“. Journal of Strategic Security, 4(4), 37–62. https://doi.org/10.5038/1944-0472.4.4.2

    • Aslan, E., Akkılıç, E. E., & Hämmerle, M. (2018). Islamistische Radikalisierung: Biografische Verläufe im Kontext der religiösen Sozialisation und des radikalen Milieu. Wiesbaden: Springer VS.

    • Mücke, T. (2017). Pädagogische Ansätze zur Deradikalisierung im Bereich des religiös begründeten Extremismus. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 361–373). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Taubert, A., & Hantel, C. (2017). Intervention durch Beratungsstellen. Die Arbeit der Beratungsstellen zu religiös begründetem Extremismus. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 238–251). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Silke, A. (2011). "Disengagement or Deradicalization: A Look at Prison Programs for Jailed Terrorists". CTC Sentinel, 4(1), 18-22.

    • Malthaner, S., & Waldmann, P. (Hg., 2012). Radikale Milieus: Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen. Mikropolitik der Gewalt, Bd. 6. Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Baehr, D. (2019). Der Weg in den Jihad: Radikalisierungsursachen von Jihadisten in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS.

    • Günther, C., & Pfeifer, S. (Hg., 2020). Jihadi Audiovisuality and its Entaglements: Meanings, Aesthetics, Appropriations. Edinburgh: Edingurg University Press.

    • Said, B. T. (2017). Ausgereist—Und dann? Deutsche im Dschihad-Gebiet. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 68–83). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Zick, A., Srowig, F., Roth, V., Pisoiu, D., & Seewald, K. (2019). Individuelle Faktoren der Radikalisierung zu Extremismus, Gewalt und Terror: Zur Forschungslage. In Gesellschaft Extrem: Was wir über Radikalisierung wissen (1. Auflage, S. 40–90). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Bouko, C., Carton, J., Naderer, B., Rieger, D., Van Ostaeyen, P., & Voué, P. (2020) Prevention of Youth Radicalisation Through Self-Awareness on Cognitive Biases. (PRECOBIAS Scientific Report).

    • Yayla, A. S. (2020) "Preventing Terrorist Recruitment through Early Intervention by Involving Families". Journal for Deradicalization, 23, 134-188.

    • Böckler, N., Hoffmann, J., & Meloy, J. R. (2017). „‚Jihad Against the Enemies of Allah‘: The Berlin Christmas Market Attack from a Threat Assessment Perspective“. Violence and Gender, 4(3), 73–80. https://doi.org/10.1089/vio.2017.0040

    • Bokhari, L. (2009). Pathways to Jihad. Radicalisation and the Case of Pakistan: A Way Forward? In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 18–31). Amsterdam: IOS Press.

    • Damir-Geilsdorf, S. (2005). Fundamentalismus und Terrorismus am Beispiel religiös-politischer Bewegungen im Nahen und Mittleren Osten. In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). StudienVerlag.

    • Münch, H. (2017). Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Lage und Handlungserfordernisse. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 84–95). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Hüttermann, J. (2020). "Vielfalt in der Einwanderungsgesellschaft: Ein konfliktsoziologischer Blick auf einige Themenfelder der politischen Bildung". Journal für politische Bildung, 10(1), 28-33.

    • Koopmans, R. (2020). Das verfallene Haus des Islam. Die reiligiösen Ursachen von Unfreiheit, Stagnation und Gewalt. C.H. Beck.

    • Monypenny, G., Benzenberg, K., & Förster, J. (2018). Geschlechtsspezifische Arbeit mit jungen Mädchen im Rahmen der Islamismusprävention Opfer oder Aktivistin—Über die Vielfalt der Zielgruppe. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 109–117). Basel: Beltz Juventa.

    • Aiello, E., Puigvert, L., & Schubert, T. (2018). „Preventing violent radicalization of youth through dialogic evidence-based policies“. International Sociology, 33(4), 435–453. https://doi.org/10.1177/0268580918775882

    • Pfundmair, M., Aßmann, E., Kiver, B., Penzkofer, M., Scheuermeyer, A., Sust, L., & Schmidt, H. (2019). „Pathways toward Jihadism in Western Europe: An Empirical Exploration of a Comprehensive Model of Terrorist Radicalization“. Terrorism and Political Violence, 1–23. https://doi.org/10.1080/09546553.2019.1663828

    • Hamm, R. J., & Oehlmann, J. (2020). Was tun gegen religiös begründeten Extremismus? Präventionsarbeit aus zivilgesellschaftlicher Perspektive (Schriftenreihe Innere Sicherheit Nr. 4). Berlin: Friedrich-Ebert-Stiftung, Forum Berlin.

    • Corner, E., Taylor, H., Van Der Vegt, I., Salman, N., Rottweiler, B., Hetzel, F., Clemmow, C., Schulten, N., & Gill, P. (2021). "Reviewing the links between violent extremism and personality, personality disorders, and psychopathy." The Journal of Forensic Psychiatry & Psychology.

    • Larsson, G. (2021). "Those Who Choose to Fight the Islamic State: Autobiographical Accounts of Western Volunteers. Terrorism and Political Violence. https://doi.org/10.1080/09546553.2020.1837118

    • Yuzva Clement, D. (2020). Offene Kinder- und Jugendarbeit mm Kontext des Salafismus. Soziale Arbeit und Radikalisierungsprävention. Wiesbaden: Springer.

    • Damir-Geilsdorf, S., Menzfeld, M., & Hedider, Y. (2019). „Interpretations of al-wala’ wa-l-bara’ in Everyday Lives of Salafis in Germany“. Religions, 10(2), 124. https://doi.org/10.3390/rel10020124

    • Hauff, Y. (2019). Prävention von Radikalisierung in nordrhein-westfälischen Justizvollzugsanstalten In E. Marks (Hg.), Gewalt und Radikalität—Ausgewählte Beiträge des 23. Deutschen Präventionstages (S. 261–267). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

    • Kiefer, M. (2017). Prävention gegen neosalafistische Radikalisierung in Schule und Jugendhilfe. Voraussetzungen und Handlungsfelder. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 251–261). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Coquelin, M., & Ostwald, J. (2020). Extremismus und Radikalisierung – Eine Herausforderung für die Kinder- und Jugendarbeit. In T. Mayer & R. Patjens (Hg.), Studienbuch Kinder- und Jugendarbeit (S. 475-506). Wiesbaden: Springer.

    • Kiefer, M. (2020). Was macht eine erfolgreiche Prävention gegen islamistische Radikalisierung aus? In A. Keller, A. Pingel, K. Weber, & A. Lorenz (Hg.) Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

    • Abou Taam, M., Dantschke, C., Kreutz, M., & Sarhan, A. (2016). Anwerbepraxis und Organisationsstruktur. In J. Biene, C. Daase, J. Junk & H. Müller (Hg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen (S. 79–116). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Masse, J. (2019). „In the Eye of the Boholder“: Recognizing the Breadth of Women’s Participation in Violent Political Organisations and Beyond (TSAS Research Report, Nr. 2). Ottawa: Canadian Network for Research on Terrorism, Security, and Society (TSAS).

    • Lyons-Padilla, S., Gelfand, M. J., Mirahmadi, H., Farooq, M., & van Egmond, M. (2015). "Belonging nowhere. Marginalization and radicalization risk among Muslim Immigrants". behavioral science & policy, 1(2), 1-12. https://doi.org/10.1353/bsp.2015.0019

    • Binzer, I., Hebeisen, M., Hofmann, I., Oezmen, F., & Zywietz, B. (2021). Bericht Islamismus im Netz 2019/2020. Mainz: jugenschutz.net.

    • Mehran, W., Imiolek, D., Smeddle, L., & Springett-Gilling, J. (2020). "The Depiction of Women in Jihadi Magazines: A Comparative Analysis of Islamic State, Al Qaeda, Taliban and Tahrik-e Taliban Pakistan." Small Wars & Insurgencies. https://doi.org/10.1080/09592318.2020.1849898

    • Ernst, J., Schmitt, J. B., Rieger, D., Beier, A. K., Vorderer, P., Bente, G., & Roth, H.-J. (2017). „Hate beneath the counter speech? A qualitative content analysis of user comments on YouTube related to counter speech videos“. Journal for Deradicalization, 10, 1–49.

    • Kahraman, Y. (2017). „Zeichen setzen!“ In K. Bozay & D. Borstel (Hg.), Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft (S. 473–485). Wiesbaden: Springer VS.

    • Altenhof, R., Bunk, S., & Piepenschneider, M. (Hg., 2017). Politischer Extremismus im Vergleich. Schriftenreihe Politische Bildung der Konrad-Adenauer-Stiftung, Bd. 3. Berlin: LIT Verlag.

    • Grillmeyer, S., & Weber, K. (Hg., 2019). Das Religiöse ist politisch. Plädoyer für eine religionssensible politische Bildung. Echter-Verlag.

    • Glaser, M. (2020). Warum wenden sich junge Menschen islamistischen Islamauslegungen zu? Ein Überblick über zentrale Erklärungsdimensionen. In A. Keller, A. Pingel, K. Weber & A. Lorenz (Hg.) Politische Bildung und Jugendsozialarbeit gemeinsam für Demokratie: Neue Wege der Primärprävention. Frankfurt am Main: Wochenschau Verlag.

    • Heitmeyer, W., Müller, J., & Schröder, H. (1997). Verlockender Fundamentalismus: Türkische Jugendliche in Deutschland. Frankfurt a.M.: Suhrkamp.

    • Pyszczynski, T., Vail III, K. E., & Motl, M. S. (2009). The Cycle of Righteous Killing. Psychological Factors in Its Prevention and the Promoting Peace. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 227–243). Amsterdam: IOS Press.

    • Dittmar, V., & Gesing, A. (2021). "Arm und radikal? Auswirkungen von sozialer Ungleichheit auf Hinwendungsprozesse zum religiös begründeten Extremismus". LIGANTE: Fachdebatten aus der Präventionsarbeit, 3, 33-39.

    • Forschungsnetzwerk Radikalisierung und Prävention (FNRP). (2020). Aspekte von Radikalisierungsprozessen. Fallgestützte Studien. Osnabrück: Institut für Islamische Theologie.

    • Puschnerat, T., & Friederich, M. (2017). Jihadistische Radikalisierung: Von „Al-Qaida“ zum „Islamischen Staat“. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 295–314). Berlin: LIT Verlag.

    • Kiefer, M., Hüttermann, J., Dziri, B., Ceylan, R., Roth, V., Srowig, F., & Zick, A. (2018). „Lasset uns in shāʼa Allah ein Plan machen“: Fallgestützte Analyse der Radikalisierung einer WhatsApp-Gruppe. Wiesbaden: Springer VS.

    • Aufsess, D., & Eren-Wassel, M. (2018). Streetwork halal? Akzeptierende Jugendarbeit in muslimischen und interkulturellen Lebenswelten. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 118–127). Basel: Beltz Juventa.

    • Glaser, M., Figlestahler, C., Langner, J., & Schau, K. (2018). Demokratiefeindlichen islamistischen Angeboten entgegenarbeiten. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 12–24). Basel: Beltz Juventa.

    • Malthaner, S., & Hummel, K. (2012). Islamistischer Terrorismus und salafistische Milieus: Die „Sauerland-Gruppe“ und ihr soziale Umfeld. In P. Waldmann & S. Malthaner (Hg.), Radikale Milieus: Das soziale Umfeld terroristischer Gruppen (S. 245–278). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Kulaçatan, M. (2020). Gender, Islam und Islamismus. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 323-340). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Criezis, Meili (2020). "‚Many Sisters Wish They Were Men‘: Gendered Discourse and Themes in pro-ISIS Online Communities". Journal for Deradicalization, 25, 35-73.

    • Knott, K., Lee, B., & Copeland, S. (2018). Reciprocal Radicalisation (CREST Briefings, August). Lancaster: Centre for Research and Evidence on Security Threats.

    • Hummel, K., Kamp, M., Spielhaus, R., Stetten, L.-M., & Zick, A. (2016). Datenlage und Herausforderungen empirischer Forschung. In J. Biene, C. Daase, J. Junk & H. Müller (Hg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen (S. 43–78). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Amghar, S. (2014). Quietisten, Politiker und Revolutionäre: Die Entstehung und Entwicklung des salafistischen Universums in Europa. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 381–410). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Goertz, S. (2020). Terrorismusabwehr. Zur aktuellen Bedrohung durch den islamistischen Terror in Deutschland und Europa. Wiesbaden: Springer VS.

    • Bozay, K. (2017). Islamfeindlichkeit und politischer Islamismus im Blickfeld der Ungleichwertigkeitsideologien. In K. Bozay & D. Borstel (Hg.), Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft (S. 125–150). Wiesbaden: Springer VS.

    • Döring, M. (Hg., 2020). CoRE-NRW Forschungsbericht 2020. Bonn: CoRE-NRW.

    • Meyer, H. (2017). Gefängnisse als Orte der Radikalisierng—Und der Prävention? In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 346–360). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Böckler, N., & Allwinn, M. (2017). Hate—Open Source: Das Internet als Kontext für kollektive und individuelle Radikalisierungsprozesse. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 233–258). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Schubert, D. (2017). Netzwerkarbeit vor Ort: Ein Praxisbeispiel aus Augsburg. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 319–330). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Schröder, C. P., Goede, L.-R., & Lehmann, L. (2020). Kriminologische Risikofaktoren für die Radikalisierung von Jugendlichen. In C. Grafl, M. Stempowski, K. Beclin & I. Haider (Hg.), „Sag, wie hast du’s mit der Kriminologie?“ – Die Kriminologie im Gespräch mit ihren Nachbardisziplinen (Neue Kriminologische Schriftenreihe der Kriminologischen Gesellschaft e.V.; Band 118) (S. 389-404). Mönchengladbach: Forum Verlag Godesberg.

    • Salzborn, S. (2017). Hass auf Israel: Zur Geschichte und Systematik des antiisraelischen Antisemitismus. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 357–376). Berlin: LIT Verlag.

    • Herschinger, E., Bozay, K., von Drachenfels, M., Decker, O., & Joppke, C. (2020). "A Threat to Open Societies? Conceptualizing the Radicalization of Society". International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-16. http://doi.org/10.4119/ijcv-3807

    • Köpfer, B. (2014). Ghuraba’ – das Konzept der Fremden in salafistischen Strömungen. Vom Namen eines Terrorcamps zum subkulturellen Lifestyle. In B.T. Said & H. Fouad (Hg.), Salafismus: Auf der Suche nach dem wahren Islam (2., erw.verb. Aufl, S. 442–473). Freiburg im Breisgau: Herder.

    • Könemann, J., Sajak, C. P., & Lechner, S. (2017). Einflussfaktoren religiöser Bildung: Eine qualitativ-explorative Studie. Wiesbaden: Springer VS.

    • Beese, Y. (2019). "The Structure and Visual Rhetoric of the Martyrdom Video: An Enquiry into the Martyrdom Video Genre". BEHEMOTH A Journal on Civilisation, 12(1), 69-88. https://doi.org/10.6094/behemoth.2019.12.1.1007

    • Böckler, N., Allwinn, M., Hoffmann, J., & Zick, A. (2017). „Früherkennung von islamistisch motivierter Radikalisierung. Vorstellung und empirische Validierung eines verhaltensbasierten Instrumentes zum Fallscreening“. Kriminalistik, 8(9), 497–503.

    • Döring, M. (Hg., 2020). Netzwerktreffen 2020. Demokratiefeindlichkeit, Menschenhass, Gewaltbereitschaft - Rechtsextremismus und Islamismus im Fokus der Extremismusforschung NRW (CoRE-NRW Dokumentation, Nr. 3). Bonn: CoRE-NRW.

    • Fouad, H., & Said, B. (2020). Islamismus, Salafismus, Dschihadismus: Hintergründe zur Historie und Begriffsbestimmung. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 74-98). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Ceylan, R., & Jokisch, B. (Hg., 2014). Salafismus in Deutschland. Entstehung, Radikalisierung und Prävention. Berlin: Peter Lang.

    • Baier, D. (2019). „Muslimische Jugendliche in Deutschland und der Schweiz: Zusammenhänge zwischen Religiosität, Gewalt und Extremismus“. Praxis der Rechtspsychologie, 29(2), 55–79.

    • Rottweiler, B., & Gill, P. (2020). "Conspiracy Beliefs and Violent Extremist Intentions: The Contingent Effects of Self-efficacy, Self-control and Law-related Morality." Terrorism and Political Violence. https://doi.org/10.1080/09546553.2020.1803288

    • Edler, K. (2017). Mit radikalisierten Jugendlichen diskutieren. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 262–273). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Herbst, A. (2018). „Umgangmit radikalem Islamismus in der Gerichts-und Bewährungshilfe–ein Handlungskonzept der Sozialen Dienste der Justiz Berlin“. Bewährungshilfe, 65(4), 374–385.

    • Decker, S. H., & Pyrooz, D. C. (2015). „'I’m down for a Jihad’: How 100 Years of Gang Research Can Inform the Study of Terrorism, Radicalization and Extremism“. Perspectives on Terrorism, 9(1), 104–112.

    • Poli, A., & Arun, O. (2019). Report on the Meta-Ethnographic Synthesis of Qualitative Studies on Inequality and Youth Radicalisation. DARE, Dialogue About Radicalisation and Equality.

    • Baaken, T., & Hartwig, F. (2020). Aktuelle Begriffe, Akteure und Trends salafistischer (Online-) Diskurse. Eine Handreichung für Praktiker*innen der Radikalisierungsprävention. Berlin modus/Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung.

    • Frank, A., & Glaser, M. (2018). Biographische Perspektiven auf radikalen Islam im Jugendalter. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 62–79). Basel: Beltz Juventa.

    • Duranöz, Ö. (2017). Radikalisierung und Rückkehr als Themen des Jugendquartiersmanagements in Dinslaken. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 331–345). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Mohammed, R., Ayanian, A., Zick, A., & Neuner, F. (2019). "Violence, Radicalization and Mental Health: A Study with Iraqi ex-ISIS Combatants". European Journal of Psychotraumatology, Bd. 10 (Suppl. 1). https://doi.org/10.1080/20008198.2019.1613834

    • Frindte, W., Ben Slama, B., Dietrich, N., Pisoiu, D., Uhlmann, M., & Kausch, M. (2016). Motivation und Karrieren salafistischer Dschihadistinnen und Dschihadisten. In J. Biene, C. Daase, J. Junk & H. Müller (Hg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen (S. 117–158). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Schmitt, J. B., Ernst, J., Rieger, D., & Roth, H.-J. (Hg., 2020). Propaganda und Prävention. Forschungsergebnisse, didaktische Ansätze sowie interdisziplinäre Perspektiven zur pädagogischen Arbeit zu extremistischer Internetpropaganda. Wiesbaden: Springer VS.

    • von Boemcken, M. (2020). Sozialisierung von radikalisierten mit Fluchthintergrund in deren Heimat- und Transitländern (CoRE-NRW Kurzgutachten, Nr. 2). Bonn: CoRE-NRW.

    • Duben, D. (2015). Hoo­li­gans ge­gen Sa­la­fis­ten. Wiesbaden: Bundeskriminalamt.

    • Pisoui, D., Zick, A., Srowig, F., Roth, V., & Seewald, K. (2020). "Factors of Individual Radicalization into Extremism, Violence and Terror – the German Contribution in a Context". International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-12. http://doi.org/10.4119/ijcv-3803

    • Frischlich, L. (2020). „#Dark inspiration: Eudaimonic entertainment in extremist Instagram posts“. New Media & Society, 00, 1-24. https://doi.org/10.1177/1461444819899625

    • Czulo, O., Nyhuis, D., & Weyell, A. (2020) "Der Einfluss extremistischer Gewaltereignisse auf das Framing von Extremismus in Online-Medien". Journal für Medienlinguistik, 3(1), 14-45. https://doi.org/10.21248/jfml.2020.11

    • Baaken, T., Hartwig, F., & Meyer, M. (2019). Die Peripherie des Extremismus auf YouTube. Berlin: modus/Zentrum für angewandte Deradikalisierungsforschung.

    • Beese, Y. (2020). Der Datensatz IS 2018 A/B: Eine Studie des ideologischen Potenzials von IS-Propaganda im Sommer 2018. In S. Ellebrecht, N. Eschenbruch & P. Zoche (Hg.), Sicherheitslagen und Sicherheitstechnologien. Beiträge der ersten Sommerakademie der zivilen Sicherheitsforschung 2018 (S. 89–122). Münster: LIT Verlag.

    • Srowig, F., Roth, V., Böckler, N., & Zick, A. (2017). Junge Menschen und die erste Generation des islamistischen Terrorismus in Deutschland: Ein Blick auf die Propagandisten, Reisende und Attentäter. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 101–118). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Koller, Sofia (2021). Themenpapier: Bewährte Praktiken für die Risikobewertung bei terroristischen Straftätern. (DGAP Report Nr. 4). Berlin: Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP).

    • Pfahl-Traughber, A. (2017). Der Erkenntnisgewinn der vergleichenden Extremismusforschung: Besonderheiten, Entwicklung, Prognosen und Ursachen. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 45–75). Berlin: LIT Verlag.

    • Mandel, D. R. (2009). Radicalization: What Does It Mean? In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 101–113). Amsterdam: IOS Press.

    • Fischer, M. V., & Pfundmair, M. (2019). „Die Psychologie der terroristischen Radikalisierung: Wie sich Menschen radikalisieren und Prävention gestaltet werden kann“. Psychologische Rundschau, 70(2), 138–141. https://doi.org/10.1026/0033-3042/a000440

    • Schneider, J., Schmitt, J. B., Ernst, J., & Rieger, D. (2019). „Verschwörungstheorien und Kriminalitätsfurcht in rechtsextremen und islamistischen YouTube-Videos“. Praxis der Rechtspsychologie, 29(1), 41-66.

    • Ranstorp, M. (Hg., 2020). Contextualising Salafism and Salafi Jihadism. Kopenhagen: Danish Center for Prevention of Extremism.

    • Riesebrodt, M. (2005). Was ist „religiöser Fundamentalismus“? In C. Six, M. Riesebrodt & S. Haas (Hg.), Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung (2. unveränderte Aufl). Innsbruck: StudienVerlag.

    • Neumann, P. R. (2021). "Arm, frustriert, extrem? Soziale Ungleichheit als Baustein von Radikalisierungsprozessen". LIGANTE: Fachdebatten aus der Präventionsarbeit, 3, 15-19.

    • Jämte, J., & Ellefsen, R. (2020). Countering extremism(s): Differences in local prevention of left-wing, right-wing and Islamist extremism. Journal for Deradicalization, 24, 191-231.

    • Kiefer, L., Kiefer, M., Wurzel, H., Stuppert, W., & Sträter, T. (2019). Praktische Handreichung zur Radikalisierungsprävention im schulischen Kontext. Düsseldorf: Aktion Gemeinwesen und Bildung e.V.

    • Alrhmoun, A., Maher, S., & Winter, C. (2020). Decoding Hate: Using Experimental Text Analysis to Classify Terrorist Content. (GNET-Report). London: Global Network on Extremism & Technology, King’s College London.

    • Szczepanek, S. (2017). Die Beratungsstelle Hayat. In K. Bozay & D. Borstel (Hg.), Ungleichwertigkeitsideologien in der Einwanderungsgesellschaft (S. 487–492). Wiesbaden: Springer VS.

    • Biene, J., & Junk, J. (2017). Salafismus und Dschihadismus. Konzepte, Erkenntnisse und Praxisrelevanz der Radikalisierungsforschung. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 115–128). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Faria, C., Klosterkamp, S., Torres, R. M., & Walenta, J. (2019). „Embodied Exhibits: Toward a Feminist Geographic Courtroom Ethnography“. Annals of the Association of American Geographers, 110(4) 1–17. https://doi.org/10.1080/24694452.2019.1680233

    • Weber, K. (2017). In den Kampf nach Syrien und den Irak: Motive und Gefährlichkeit von Ausreisenden und Rückkehrern. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 139–154). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Schau, K., Jakob, M., & Milbradt, B. (2020). (Präventive) Arbeit mit heterogenen Zielgruppen zwischen Stigmatisierung und Homogenisierung. Herausforderungen in der außerschulischen Arbeit im Kontext Islam und Islamismus. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 224-245). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Baier, D., Manzoni, P., & Bergmann, M. C. (2016). „Einflussfaktoren des politischen Extremismus im Jugendalter—Rechtsextremismus, Linksextremismus und islamischer Extremismus im Vergleich“. Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform / Journal of Criminology an Penal Reform, 99(3), 171–198. https://doi.org/10.1515/mkr-2016-0302

    • Ceylan, R., & Kiefer, M. (2013). Salafismus: Fundamentalistische Strömungen und Radikalisierungsprävention. Wiesbaden: Springer VS.

    • Akkuş, U., Toprak, A., Yılmaz, D., & Götting, V. (2020). Zusammengehörigkeit, Genderaspekte und Jugendkultur im Salafismus. Wiesbaden: Springer VS.

    • Marsden, S. (2020). "Radicalization: Trajectories in Research, Policy and Practice". International Journal of Conlict and Violence, 14(2), 1-6. https://doi.org/10.4119/ijcv-3811

    • Blackwood, L., Hopkins, N., & Reicher, S. (2016). „From Theorizing Radicalization to Surveillance Practices: Muslims in the Cross Hairs of Scrutiny“. Political Psychology, 37(5), 597–612. https://doi.org/10.1111/pops.12284

    • Glaser, M., Herding, M., & Langner, J. (2018). Warum wenden sich junge Menschen dem gewaltorientierten Islamismus zu? Eine Diskussion vorliegender Forschungsbefunde. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 12–24). Basel: Beltz Juventa.

    • Hecking, B. E. (2021). "(Un-)Sichere Räume? Humangeografische Perspektiven auf Marginalisierung und Radikalisierung im städtischen Kontext". Ligante. Fachdebatten aus der Präventionsarbeit, 3, 21-25.

    • Klevesath, L. (2018). Zum Begriff der „Demokratiefeindlichkeit“ (CoRE Report 1). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.

    • Tophoven, R., & Holz, H.-D. (2020). Der „Islamische Staat“: Geschlagen - nicht besiegt. Herausforderung und Abwehr. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Stein, T. (2017). Mal links, mal rechts, mal islamistisch gefärbt: Israelkritik als Türöffner für das antisemitische Stereotyp. Der Erkenntnisgewinn der vergleichenden Extremismusforschung: Besonderheiten, Entwicklung, Prognosen und Ursachen. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 343–356). Berlin: LIT Verlag.

    • Jikeli, G. (2012). Antisemitismus und Diskriminierungswahrnehmungen junger Muslime in Europa. Antisemitismus--Geschichte und Strukturen, Bd. 7. Essen: Klartext Verlag.

    • Gerlach, J. (2018). „Cooler Salafismus“. Zur Bedeutung von Szenen, Peers und jugendkulturellen Aspekten. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 80–88). Basel: Beltz Juventa.

    • Neumann, P. R. (2016). Radicalized: New jihadists and the threat to the west. London: I.B. Tauris.

    • Chassman, A. (2016). „Islamic State, Identity, and the Global Jihadist Movement: How is Islamic State successful at recruiting ‚ordinary‘ people?“ Journal for Deradicalization, 17(9), 205–259.

    • Badawia, T., & Topalovic (2020). Möglichkeiten und Grenzen der Islamismusprävention durch die Institutionalisierung islamischer Bildung. In S. E. Hößl, L. Jamal & F. Schellenberg (Hg.), Politische Bildung im Kontext von Islam und Islamismus (S. 246-262). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • Göldner-Ebenthal, K., & Dudouet, V. (2019). Dialogue with Salafi jihadi armed groups: Challenges and opportunities for conflict de-escalation. Research Report. Berlin: Berghof Foundation.

    • Ebner, J. (2019). Radikalisierungsmaschinen Wie Extremisten die neuen Technologien nutzen und uns manipulieren. Berlin: Suhrkamp.

    • Embacher, H. (2017). Antisemitismus im 21. Jahrhundert im linken Spektrum und in muslimischen Communities: Großbritannien und Deutschland. In R. Altenhof, S. Bunk & M. Piepenschneider (Hg.), Politischer Extremismus im Vergleich (Bd. 3, S. 377–406). LIT Verlag.

    • Schweitzer, Y., & London, S. (2009). Al-Qaida’s Radicalisation Doctrine: Concept and Execution. In T.M. Pick, A. Speckhard & B. Jacuch (Hg.), Home-grown terrorism: Understanding and addressing the root causes of radicalisation among groups with an immigrant heritage in Europe (S. 134–142). Amsterdam: IOS Press.

    • Alava, S., Frau-Meigs, D., & Hassan, G. (2017). Youth and violent extremism on social media. Mapping the research. Paris: United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization.

    • Frankenberger, P. (2017). Radikalisierungsfaktor Internet? Jugendliche im Fokus dschihadistischer Propaganda. In J. Kärgel (Hg.), „Sie haben keinen Plan B“: Radikalisierung, Ausreise, Rückkehr—Zwischen Prävention und Intervention (S. 57–67). Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

    • El-Mafalaani, A., Fathi, A., Mansour, A., Müller, J., Nordbruch, G., & Waleciak, J. (2016). Prävention und Deradikalisierung. In J. Biene, C. Daase, J. Junk & H. Müller (Hg.), Salafismus und Dschihadismus in Deutschland: Ursachen, Dynamiken, Handlungsempfehlungen (S. 233–270). Frankfurt a.M.: Campus Verlag.

    • Möller, K. (2018). Fundamentalistisch kontextualisierte Gewaltakzeptanz im Namen des Islam und ihre Zusammenhänge mit Maskulinitätsaspekten. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 25–38). Basel: Beltz Juventa.

    • Nordbruch, G. (2018). Vom Kampf gegen Terrorismus zur Förderung des sozialen Zusammenhalts? Ansätze der Präventionsarbeit in Frankreich. In M. Glaser, A. Frank & M. Herding (Hg.), Gewaltorientierter Islamismus im Jugendalter: Perspektiven aus Jugendforschung und Jugendhilfe (1. Auflage, S. 12–24). Basel: Beltz Juventa.

    • Nehlsen, I., Biene, J., Coester, M., Greuel, F., Milbradt, B., & Armborst, A. (2020). "Evident and Effective? The Challenges, Potentials and Limitations of Evaluation Research on Preventing Violent Extremism". International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-20. https://doi.org/10.4119/ijcv-3801

    • Six, C., Riesebrodt, M., & Haas, S. (Hg., 2005). Religiöser Fundamentalismus: Vom Kolonialismus zur Globalisierung. Querschnitte : Einführungstexte zur Sozial-, Wirtschafts- und Kulturgeschichte, Bd. 16. 2. unveränderte Auflage. Innsbruck: StudienVerlag.

    • Frei, A. (2017). Die Beurteilung eines potentiellen Dschihadisten aus forensisch psychatrischer Sicht: Ein Fallbeispiel aus dem Kanton Baselland. In N. Böckler & J. Hoffmann (Hg.), Radikalisierung und extremistische Gewalt: Perspektiven aus dem Fall- und Bedrohungsmanagement (S. 223–229). Frankfurt a.M.: Verlag für Polizeiwissenschaft.

    • Meiering, D., Dziri, A., & Foroutan, N. (2020). "Connecting Structures: Resistance, Heroic Masculinity and Anti-Feminism as Bridging Narratives within Group Radicalization". International Journal of Conflict and Violence, 14(2), 1-19. https://doi.org/10.4119/ijcv-3805

    • Toprak, A., Akkuş, U., Yilmaz, D., & Götting, V. (2018). Die jugendkulturelle Dimension des Salafismus aus der Genderperspektive (CoRE Report 7). Bielefeld: Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung.